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Cornelia Schwenkenbecher, lebt mit ihrer Familie ein Stück weit »draußen«,
arbeitet mit den Kollegen der kleinen, aber feinen Monatszeitschrift »Das
Magazin« dafür mitten in der Mitte Berlins. Die Faszination des Stoffes »Menschen vor Gericht« hat sie
Mitte der 80er Jahre für sich entdeckt. Damals arbeitete sie als Redakteurin
bei der ostdeutschen Wochenzeitung »Wochenpost«, betreute neben
Alltags-Geschichten und Porträts auch deren letzte Seite, die für die meisten
Leser die erstgelesene war: die Gerichtsreportage. Über Jahrzehnte war Rudolf
Hirsch der ständige Autor dieser Rubrik. Er erwarb dem Genre große
Aufmerksamkeit, veröffentlichte fast alle seine Reportagen in Büchern und galt
in der DDR zuletzt als »Legende«. Die ersten eigenen Gerichtsreportagen veröffentlichte
Cornelia Schwenkenbecher Anfang der 90er Jahre. Und, seit ihrem Wechsel zum »Magazin«,
nun ganz regelmäßig monatlich – an die hundert Kolumnen sind es inzwischen,
die ebenso traurige wie skurrile Geschichten erzählen, immer aber auch
komplizierte Lebenswege und Lebens-Umwege begleiten. Nachzulesen auch unter: www.dasmagazin.de Den
Beitrag von Frau Schwenkenbecher finden Sie unter Lebenlsang |
Copyright © 2001
Wolfgang Ferner
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