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Regino-Preis 2002
in 3 Kategorien vergeben
Koblenz, Neuwied,
Heidelberg; 31.10.2002. Am
31.10.2002 im Oberlandesgericht (OLG) Koblenz erhielten das ZDF-Team Bernhard
Töpper und Joachim Pohl sowie die Rundfunkredakteurin Petra
Klostermann-Groß (Hessischer Rundfunk) zwei der begehrten Preise.
Gleich
zwei Gewinner gab es für Beiträge aus der
Kategorie Print. „Wir konnten uns einfach nicht entscheiden. Beide
Teilnehmer haben uns vollkommen überzeugt.“ begründete Rechtsanwalt Wolfgang
Ferner - wie Kolbe ebenfalls Veranstalter und Mitglied der Jury - die Wahl. Cornelia
Schwenkenbecher (Das Magazin, Berlin) und Lorenz Hofstädter (Die Rheinpfalz)
hatten jeweils eine Serie von Gerichtsreportagen eingereicht.
Ferner
betonte, dass der Regino-Preis besonders Redakteure fördern möchte, die sich
nicht nur auf die großen Prozesse stürzen, sondern regelmäßig fundierte
Gerichtsreportagen erstellen. „Deshalb haben wir in diesem Jahr zwei Preisträger,
die nicht nur für einen Beitrag, sondern für die Gesamtarbeit in diesem
Bereich ausgezeichnet werden.“ Zur Jury gehören neben Ferner und Kolbe außerdem
Rechtsanwalt und Journalist Martin W. Huff, der ehemalige Vorsitzende Richter
und Pressesprecher des OLG Koblenz und neuer Präsident des Landesgerichtes
Trier Wolfgang Krämer sowie Oberstaatsanwalt Dr. Bernhard Loos.
Justizminister Mertin gratuliert einer Preisträgerin |
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Wolfgang Ferner
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